Mein Home Assistant läuft inzwischen längst nicht mehr nur für ein paar Lampen oder Steckdosen. Darüber hängen mittlerweile PV-Anlage, Batteriespeicher, Wärmepumpe, Klimaanlage, Verbrauchsmessung, Präsenz und zahlreiche Automationen, die jeden Tag im Hintergrund arbeiten. Trotzdem steckt dahinter kein großer Homeserver und auch kein leistungsstarker Mini-PC. Meine Home-Assistant-Instanz läuft weiterhin auf einem Raspberry Pi 4 mit 4 GB RAM.
Der größere Umbau kam an einer ganz anderen Stelle: Nachdem mir bereits zwei microSD-Karten ausgefallen waren, hatte ich keine Lust mehr, Home Assistant dauerhaft auf einer SD-Karte zu betreiben. Heute läuft das System deshalb auf einer klassischen 2,5-Zoll-SATA-SSD von Intenso, angeschlossen über einen UGREEN USB-3.0-SATA-Adapter. Dazu kommen inzwischen drei UniFi Access Points, ein zentraler Netzwerkschrank, mehrere ESP32 und verschiedene Shelly-Geräte.
In diesem Artikel zeige ich mein aktuelles Setup einmal komplett – nicht als theoretische Empfehlung, sondern so, wie es bei mir tatsächlich aufgebaut ist und über die Jahre gewachsen ist.
Hinweis: Mit * gekennzeichnete Links sind Affiliate-Links bzw. bezahlte Links. Wenn du darüber etwas kaufst, erhalte ich ggf. eine Provision. Für dich bleibt der Preis unverändert. Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.
Die Ausgangslage
Als ich mit Home Assistant angefangen habe, war das System natürlich deutlich kleiner als heute. Inzwischen laufen dort unter anderem mein GoodWe Wechselrichter und Batteriespeicher, Solcast, Shelly, ESPHome, ESPAltherma, meine Panasonic-Klimaanlage, Daikin Altherma, Nuki, FRITZ!Box, Bermuda, Tibber, Garmin, Withings und Strava.
Dazu kommen Automationen rund um PV-Überschuss, Warmwasser, Heizungs-Offset, Heizstab, Poolpumpe und verschiedene Verbraucher. Der Raspberry Pi 4 arbeitet also inzwischen deutlich mehr ab als noch zu Beginn. Trotzdem gibt es für mich aktuell keinen zwingenden Grund, auf einen Mini-PC oder größeren Server umzusteigen. Der Pi macht seinen Job – und zwar ziemlich unspektakulär. Genau so soll es bei einer Smart-Home-Zentrale eigentlich sein.
Zwei kaputte microSD-Karten später: Wechsel auf SSD
Der größte Schwachpunkt meines ursprünglichen Setups war nicht der Raspberry Pi selbst, sondern die microSD-Karte. Home Assistant lief bei mir anfangs ganz klassisch auf microSD. Das funktioniert grundsätzlich und ist vermutlich auch der Einstieg, den viele wählen. Bei mir ging das allerdings zweimal schief: Im Laufe der Zeit sind mir zwei microSD-Karten ausgefallen.
Nach dem ersten Mal kann man noch sagen: Pech gehabt. Nach dem zweiten Mal war für mich klar, dass ich das System nicht mehr dauerhaft so betreiben möchte. Home Assistant schreibt regelmäßig Daten auf den Datenträger. Verlaufsdaten, Datenbankeinträge, Logs, Updates, Add-ons und Backups sorgen dafür, dass der Speicher nicht nur gelegentlich benutzt wird. Ob genau diese Schreiblast meine beiden Karten gekillt hat, kann ich natürlich nicht beweisen. Für mich war nach dem zweiten Ausfall aber Schluss mit microSD als dauerhaftem Systemlaufwerk.
Meine Lösung: Intenso SATA-SSD mit UGREEN USB-Adapter
Heute hängt am Raspberry Pi eine klassische 2,5-Zoll-SATA-SSD von Intenso. Die SSD ist über einen UGREEN USB-3.0-SATA-Adapter direkt mit dem Raspberry Pi verbunden. Das Setup ist also ziemlich simpel: Raspberry Pi 4, USB 3.0, SATA-Adapter und SSD. Keine spezielle Home-Assistant-Hardware, kein NAS und keine komplizierte Storage-Lösung.
Raspberry Pi 4 → USB 3.0 → UGREEN SATA-Adapter → Intenso SSD
Für Home Assistant braucht man dabei meiner Meinung nach auch keine besonders schnelle SSD. Selbst eine einfache SATA-SSD ist für diesen Einsatzzweck mehr als schnell genug. Mir ging es vor allem um eine robustere Speicherlösung, ausreichend Platz und darum, nach zwei defekten microSD-Karten nicht wieder denselben Weg zu gehen.
Seit dem Wechsel läuft Home Assistant bei mir auf SSD. Die Kombination ist technisch unspektakulär, aber genau das gefällt mir daran: Sie funktioniert einfach.
Intenso 2,5-Zoll-SATA-SSD bei Amazon ansehen*
UGREEN USB-3.0-SATA-Adapter bei Amazon ansehen*
Reicht ein Raspberry Pi 4 im Jahr 2026 noch für Home Assistant?
Die Frage kommt zwangsläufig auf, wenn man sich aktuelle Home-Assistant-Setups anschaut. Mini-PCs bieten inzwischen deutlich mehr Rechenleistung als ein Raspberry Pi 4 und sind teilweise erstaunlich günstig. Trotzdem habe ich bisher keinen praktischen Grund für einen Wechsel.
Mein Raspberry Pi 4 mit 4 GB RAM verarbeitet inzwischen eine relativ große Anzahl an Integrationen, Sensoren, Automationen und Verlaufsdaten. Gerade im Energiebereich kommen ständig neue Werte dazu: PV-Leistung, Netzbezug und Einspeisung, Batterie-SOC, Lade- und Entladeleistung, Solcast-Prognosen, Wärmepumpenverbrauch, Temperaturen und Betriebszustände.
Trotzdem läuft das System für meinen Anwendungsfall stabil. Natürlich gibt es Szenarien, bei denen ein Mini-PC sinnvoller sein kann. Wer zusätzlich viele Docker-Container, Videoüberwachung, lokale KI-Modelle oder andere rechenintensive Dienste betreiben möchte, hat andere Anforderungen. Für meine reine Home-Assistant-Installation sehe ich aktuell aber keinen Grund, funktionierende Hardware auszutauschen.
Raspberry Pi 4 bei Amazon ansehen*
Das Netzwerk dahinter
Der Raspberry Pi ist am Ende nur ein Teil des Systems. Mindestens genauso wichtig ist bei mir inzwischen das Netzwerk dahinter. Die zentrale Router-Funktion übernimmt eine FRITZ!Box 6670. Für die WLAN-Abdeckung im Haus und in den angrenzenden Bereichen nutze ich zusätzlich insgesamt drei UniFi AC-Lite Access Points.
Das klingt für ein Einfamilienhaus vielleicht erst einmal nach relativ viel WLAN-Infrastruktur. Wenn allerdings irgendwann Wechselrichter, ESP32, Shelly-Geräte, Smartphones, Tablets und andere Smart-Home-Komponenten über verschiedene Bereiche des Hauses verteilt sind, merkt man ziemlich schnell, dass der Router allein nicht mehr zwingend überall die beste Lösung ist. Bei mir betrifft das insbesondere auch die Garage und die dort installierte Technik.
Die drei UniFi AC-Lite sind im Haus so verteilt, dass auch diese Bereiche stabil versorgt werden. Gerade ESP32, Shelly-Geräte und andere dauerhaft verbundene Komponenten profitieren aus meiner Erfahrung stärker von einer sauberen WLAN-Abdeckung als von irgendwelchen theoretischen Maximalgeschwindigkeiten. Mir ist wichtiger, dass ein Gerät dauerhaft stabil erreichbar ist, als dass der Access Point auf dem Papier möglichst hohe Datenraten schafft.
UniFi AC-Lite bei Amazon ansehen*
FRITZ!Box 6670 bei Amazon ansehen*
Alles läuft im Netzwerkschrank zusammen
Ein weiterer Punkt, den ich beim Aufbau eines Smart Homes heute deutlich früher berücksichtigen würde, ist die zentrale Netzwerkverteilung. Bei mir läuft die Netzwerkinfrastruktur inzwischen in einem zentralen Netzwerkschrank zusammen. Das klingt erst einmal nach etwas, das eher in ein Büro oder einen Serverraum gehört, ist in der Praxis aber einfach angenehm: Netzwerkleitungen und zentrale Komponenten haben einen festen Platz und liegen nicht irgendwo verteilt im Haus.
Gerade ein Smart Home wächst meistens nicht so, wie man es am ersten Tag plant. Erst kommt Home Assistant, dann vielleicht ein weiterer Access Point, später ein Wechselrichter, ein ESP32 oder zusätzliche Netzwerkleitungen in Garage und Technikbereich. Mit der Zeit kommen immer mehr Geräte, Netzteile und Kabel dazu – und genau dann merkt man, wie praktisch ein zentraler Ort für die Infrastruktur ist.
Ein Netzwerkschrank schafft dafür eine saubere Struktur und macht spätere Erweiterungen deutlich einfacher. Wenn ich heute einen neuen Schrank kaufen würde, würde ich deshalb eher etwas Reserve einplanen, statt ihn exakt für die aktuelle Hardware zu dimensionieren. Smart-Home-Infrastruktur wird erfahrungsgemäß eher mehr als weniger.
Den von mir verwendeten Netzwerkschrank bei Amazon ansehen*
ESP32: die kleinen Helfer im Hintergrund
Eine Hardwareklasse, die in meinem Home Assistant inzwischen überraschend häufig auftaucht, ist der ESP32. Die Boards kosten wenig, brauchen kaum Platz und lassen sich über ESPHome sehr flexibel einsetzen. Bei mir übernehmen sie inzwischen gleich mehrere Aufgaben und sitzen hinter verschiedenen Projekten, die auf den ersten Blick gar nichts miteinander zu tun haben.
Ein ESP32 kommt beispielsweise bei ESPAltherma an meiner Daikin Altherma zum Einsatz. Auch meine Panasonic-Klimaanlage habe ich lokal über ESP32 in Home Assistant eingebunden. Dazu kommen meine ESPHome-Bluetooth-Proxys, auf denen wiederum die raumgenaue Präsenzerkennung mit Bermuda aufbaut.
Gerade diese Kombination aus ESP32 und ESPHome ist für mich inzwischen eine der praktischsten Möglichkeiten, Geräte lokal in Home Assistant zu bekommen. Statt für jede kleine Funktion eine Hersteller-Cloud oder Spezialhardware zu benötigen, reicht häufig ein günstiges ESP32-Board.
Den von mir verwendeten ESP32 bei Amazon ansehen*
Shelly: messen und schalten
Auch Shelly-Geräte tauchen an mehreren Stellen in meinem System auf. Ich nutze sie allerdings nicht einfach nur als smarte Schalter, sondern vor allem dort, wo ich reale elektrische Werte nach Home Assistant bekommen oder bestimmte Funktionen gezielt ansteuern möchte.
Shelly Pro 3EM für die Wärmepumpe
Einen Shelly Pro 3EM nutze ich für die separate Verbrauchsmessung meiner Wärmepumpe. Damit bekomme ich unabhängig von der Wärmepumpe selbst die elektrische Leistungsaufnahme nach Home Assistant. Diese Werte sind für mich nicht nur fürs Dashboard interessant, sondern fließen auch in Auswertungen und Berechnungen ein.
Gerade bei einer Wärmepumpe möchte ich wissen, was sie tatsächlich aus dem Netz beziehungsweise aus dem eigenen PV-System zieht und nicht nur, was irgendeine Hersteller-App daraus errechnet. Wie wichtig solche getrennten und möglichst realen Leistungswerte für meine Automationen geworden sind, beschreibe ich auch im Artikel zur realen Leistungsmessung in Home Assistant.
Shelly Pro 3EM bei Amazon ansehen*
Shelly 1 Gen3 für die Steuerung
Ein Shelly 1 Gen3 kommt bei mir unter anderem bei der SG-Ready-Steuerung zum Einsatz. Damit kann Home Assistant abhängig von PV-Überschuss, Batteriespeicher, Prognose und Temperatur gezielt Betriebszustände auslösen. Wie diese Steuerung bei mir konkret funktioniert, habe ich im Artikel PV-Überschuss für Warmwasser nutzen – SG-Ready mit Home Assistant steuern ausführlich dokumentiert.
Auch hier ist für mich weniger entscheidend, dass das Gerät „smart“ ist. Wichtig ist, dass ich es sauber in Home Assistant einbinden und damit Teil einer größeren Automationslogik machen kann.
Shelly 1 Gen3 bei Amazon ansehen*
Energie ist inzwischen der größte Teil meines Home Assistant
Wenn ich mir mein heutiges Setup anschaue, ist Home Assistant bei mir inzwischen deutlich mehr Energiemanagement als klassische Smart-Home-Spielerei. Viele der wichtigsten Daten stammen aus GoodWe, Tibber, Shelly, Solcast und Daikin. Diese Werte landen nicht nur in Dashboards, sondern werden direkt für Automationen verwendet.
Home Assistant entscheidet bei mir beispielsweise, ob gerade genügend PV-Überschuss vorhanden ist, ob der Akku ausreichend geladen ist und ob eine Verbraucherfreigabe sinnvoll ist. Darüber laufen unter anderem mein Warmwasser-PV-Boost, der Heizungs-Vorlauf-Offset, der PV-gesteuerte Badheizkörper, die Poolpumpe und meine Verbraucherpriorisierung.
Die einzelnen Bausteine habe ich inzwischen in mehreren separaten Artikeln dokumentiert. Wer das Gesamtsystem sehen möchte, findet es im kompletten Überblick zu meinem PV-Lastmanagement mit Home Assistant. Dieser Hardware-Beitrag ist deshalb eigentlich die andere Seite davon: Die Automationen sind die Logik – hier steckt die Hardware dahinter.
Lokal, wo es sinnvoll ist
Ein Punkt hat sich bei mir über die Zeit ebenfalls verändert. Am Anfang war mir relativ egal, ob ein Smart-Home-Gerät lokal oder über eine Hersteller-Cloud angebunden wird. Heute achte ich deutlich stärker darauf. Shelly, ESPHome, ESPAltherma, Panasonic, GoodWe, Bermuda und die FRITZ!Box laufen bei mir lokal. Solcast, Tibber und Daikin Onecta sind dagegen auf Cloud- beziehungsweise API-Dienste angewiesen.
Ich versuche nicht, zwanghaft alles cloudfrei zu machen. Es gibt Dienste, bei denen eine Cloud-Anbindung völlig in Ordnung ist oder funktional einfach dazugehört. Bei grundlegenden Funktionen bevorzuge ich aber inzwischen eine lokale Lösung, wenn sie verfügbar ist. Wenn das Internet ausfällt, sollte meiner Meinung nach nicht gleichzeitig das halbe Smart Home stehen bleiben.
Mein aktuelles Home-Assistant-Setup auf einen Blick
| Hardware | Aufgabe |
|---|---|
| Raspberry Pi 4, 4 GB* | Home-Assistant-Zentrale |
| Intenso 2,5″-SATA-SSD* | Systemdatenträger |
| UGREEN USB-3.0-SATA-Adapter* | SSD-Anbindung |
| FRITZ!Box 6670* | Router und Netzwerk |
| 3 × UniFi AC-Lite* | WLAN-Abdeckung |
| Netzwerkschrank* | Zentrale Netzwerkverteilung |
| ESP32* | ESPHome, Bluetooth und Geräteintegration |
| Shelly Pro 3EM* | Verbrauchsmessung Wärmepumpe |
| Shelly 1 Gen3* | Schalten / SG-Ready-Steuerung |
* Affiliate-Link / bezahlter Link. Wenn du über einen solchen Link etwas kaufst, erhalte ich ggf. eine Provision. Für dich bleibt der Preis unverändert. Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.
Die Tabelle zeigt auch ganz gut, dass das System nicht aus besonders exotischer Hardware besteht. Vieles davon sind Standardkomponenten. Die eigentliche Arbeit steckt eher darin, die verschiedenen Systeme sinnvoll miteinander zu verbinden.
Was ich heute anders machen würde
Wenn ich mein Home-Assistant-System heute noch einmal von Grund auf aufbauen würde, wären ein paar Entscheidungen ziemlich klar. Nach zwei ausgefallenen microSD-Karten würde ich persönlich direkt mit SSD starten. Für einen Test oder den Einstieg ist eine SD-Karte okay, für mein dauerhaft laufendes System würde ich sie aber nicht mehr als Systemlaufwerk verwenden.
Auch die Netzwerkstruktur würde ich früher mitdenken. Drei Access Points, Netzwerkschrank, Geräte in der Garage und immer mehr Netzwerkkomponenten waren am ersten Tag natürlich nicht alle geplant. Heute würde ich Leitungswege, WLAN-Abdeckung und Platz für spätere Erweiterungen von Anfang an großzügiger auslegen.
Das gilt auch für den Netzwerkschrank selbst. Wenn man gerade anfängt, wirkt ein größerer Schrank schnell überdimensioniert. Ein paar Jahre später sieht das meistens anders aus. Deshalb würde ich beim nächsten Mal lieber etwas Reserve einplanen.
Und auch bei neuen Smart-Home-Geräten hat sich meine Auswahl verändert. Wenn zwei Produkte technisch ähnlich sind, ist die lokale Home-Assistant-Anbindung inzwischen ein wichtiges Entscheidungskriterium für mich. Nicht aus Prinzip, sondern weil lokale Systeme meistens schneller, transparenter und unabhängiger funktionieren.
Fazit
Rückblickend war der wichtigste Schritt bei meinem Home-Assistant-System nicht der Wechsel auf stärkere Hardware. Der Raspberry Pi 4 arbeitet bis heute weiter. Viel wichtiger war, das Gesamtsystem stabiler aufzubauen.
Nachdem mir zwei microSD-Karten ausgefallen waren, bin ich auf die Intenso-SATA-SSD mit UGREEN-USB-Adapter gewechselt. Drei UniFi Access Points sorgen inzwischen für die WLAN-Abdeckung, und im Netzwerkschrank läuft die Infrastruktur zentral zusammen. Dazu kommen ESP32 und Shelly-Geräte als relativ unspektakuläre, aber extrem nützliche Helfer im Hintergrund.
Der Raspberry Pi selbst macht dagegen weiterhin einfach seinen Job. Und solange das so bleibt, sehe ich keinen Grund, ihn nur deshalb auszutauschen, weil es inzwischen schnellere Hardware gibt.